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Aktuell

Agenda

  • 25. Juni um 18.30: Familiengottesdienst zum Schulschluss. Anschliessend Brätlete auf dem Kirchplatz. Getränke werden zur Verfügung gestellt.

  • 15. August. Maria Himmelfahrt mit Kräutersegnung

  • 4. September um 10.45: Eschböhlgottesdienst mit anschl. Festwirtschaft (bei Schlechtwetter in der Kirche)

  • 10. Sept. um 18.30: Familiengottesdienst mit Erntedank und Ministrantenaufnahme

Rückblick

Ungewöhnlicher Besuch in unserer Kirche

Kleines Land in Italien? Diese Rätselfrage zeigte sich für unsere Schüler als schwierige Knobelfrage. Dafür war das Staatsoberhaupt dieses Landes doch bei manchen wohl bekannt. Dass aber gleich ein Gardist dieses bekannten Kirchenmannes in unserer Kirche steht, war doch eine Überraschung. So wagten denn die einen Schüler in dieser Situation nicht einmal eine Frage zu stellen, während andere mit dem Finger sogar die Scheide des Schwertes betasten wollten. Der Gardist vermochte einige Einblicke zu geben in den Dienst der Schweizer Garde und wer weiss, vielleicht gibt es in Zukunft auch einmal einen Schwendner, den es als treuen "Diener" nach Rom zieht.

Feierliche Erstkommunion

Moccellensegensfeier in der Loos

Eindrücklicher Besuch des Ostergartens

Am Dienstag in der Karwoche haben wir auch dieses Jahr wieder den Ostergarten besucht. Manche ahnten schon im voraus, dass dies ein einmaliges Erlebnis wird und so reisten wir in guter Stimmung nach St.Gallen. Dort wurden wir von einer Begleitperson empfangen und auf den Weg Jesu geführt. Während er am Palmsonntag in Jerusalem noch mit "Hosianna-Rufen" empfangen wurde, wurde er nach der Abendmahlsfeier verraten, verurteilt und gekreuzigt. Diese drückende Stimmung durften alle im Dunkel des Grabes erleben. Gerade aber aus dieser Dunkelheit heraus wurde der Ostertag zu einem besonderen Erlebnis mit feinem Duft, farbigen Blütenblumen und dem Geplätscher eines Bächleins. Nach dem gemeinsamen "Vater unser" wurde die Heimfahrt zur Freude aller noch ein wenig verzögert, denn es gab nochmals Fladenbrot und Traubensaft zu geniessen.

Emotionaler Goldglanz im Schwendetal

Gottesdienst und Suppenzmittag vom 3. Fastensonntag in Schwende standen ganz im Zeichen des Themas des diesjährigen Fastenopfers: "Es ist nicht alles Gold was glänzt."

Im Gegensatz zum Goldwaschen im Napfgebiet und im Vorderrheintal ist die Goldförderung beispielsweise in Südamerika und Südafrika mit Schatten verbunden: Gefährliche Arbeitsbedingungen und das Verseuchen von Flüssen mit giftigen Abwässern beim Auswaschen des Golds. Ganz offenkundig verleiht Gold aber nur dann wirklich Glanz, wenn niemand unter seiner Herstellung leiden musste. Der traditionelle Schwendner Suppentag spiegelte aber auch die positiven, symbolischen Seiten des Edelmetalls. Die gute Stimmung beim Suppenzmittag nach dem eindrücklichen Gottesdienst mit der Musikgruppe «Folk Family» war greifbar, und dies nicht nur wegen der Jahrhundertsuppe und des eindrücklichen Dessertbuffets. Das Kirchenopfer und der Erlös des Suppentags kamen dem Pfarreiprojekt im Nepal zugut.

Erstkommunionvorbereitungstag

Am Samstag, 20. Februar, trafen sich die Erstkommunikanten aus Schwende und Brülisau zum gemeinsamen Vorbereitungstag.

Schon am Morgen begann für die Kinder die Reise ohne Mama oder Papa mit einem Besuch in der Kletterhalle in St. Gallen. Nebst Mut und Geschicklichkeit war hier das Miteinander gefragt. «Halt geben und Halt bekommen«, so wurden die Kinder an das Thema der Erstkommunion herangeführt, das bis zu diesem Tag geheim war.

Nach der Rückkehr in Schwende wurde zusammen mit den Eltern das Mittagessen eingenommen. Danach wurde das Geheimnis endgültig gelüftet. Mit einer spannenden Einführung veranschaulicht mit Bildern wurde dann in das Thema der Erstkommunion eingeführt. Während die Eltern noch Kaffee trinken durften, wurden anschliessend die 3.-Klässler in die verschiedenen Workshops entlassen. Ein Anker als Tattoo auf dem Arm, das Bemalen und Verzieren der vorbereiten Anker aus Holz oder das Gestalten der Kerze standen auf dem Programm. Die Kinder waren mit grossem Eifer bei der Arbeit und wurden dann auch tatkräftig vom Elternteil unterstützt.

Nach einem verdienten Zvieri mit Sirup und Kuchen fand der Abschluss in der Kirche statt.

Jedes Kind durfte die gestaltete Kerze anzünden, sich mit Mama oder Papa einen Platz in der Kirche suchen und überlegen, wie es wohl gelingen könnte, sich bis zur Erstkommunion mehr mit Jesus zu verankern. Zum Schluss wurden mit den zwei gemeinsam eingeübten Liedern die Feier abgeschlossen. Dies tönte so gut, dass die Eltern beschlossen, auch in der Erstkommunionfeier die Kinder im Singen zu unterstützen.

Weitere Bilder in der Fotogalerie

111. Hauptverrsammlung der Frauengemeinschaft

Rund 80 Frauen fanden sich am Montagabend, 1. Februar, im Restaurant Lehmen zur 111. Hauptversammlung ein. Der Verein durfte auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr zurückschauen. Die Vorstellung der originellen Ideen der Frauenbanden vermochten auch dieses Jahr manches Lachen hervorzulocken und die beiden Überraschungsgäste, Maria Koster und Marie Theres Koch, unterstrichen die gute Stimmung in ihrer Darbietung früherer Erlebnisse im Lauf der Jahreszeiten.

Sternsingen 2016

Bei feuchten Verhältnissen haben sich unsere Fünft- und Sechstklässler nach einer feinen Stärkung bei unserer Mesmerin auf den Weg gemacht. Sie haben den weihnächtlichen Segen zu den Höfen und Häusern gebracht und die Türrahmen mit den Segenszeichen versehen. Ein grosses Dankeschön den Sternsingern. Ein grosses Dankeschön allen, die die Sternsinger mit offenen Türen empfangen und sie mit Gaben für das Kinder- und Jugendprojekt in Bolivien beschenkt haben.

Friedenslicht aus Bethlehem

In der früh des dritten Adventssonntages erwartete in Hohenems die Delegation aus Schwende den Zug aus Wien mit dem Friedenslicht. Und er traf ein mit 30 übernächtigten Pfadfindern und zwei Mitgliedern des Feuerwehrvereins Hard, die in Laternen das Friedenslicht mitbrachten. Nach kurzer Begrüssung und Freude, dass das Licht erwartet wird, zog anschliessend die Gruppe voll bepackt mit ihren Reiseutensilien zum Pfadiheim. Dort waren alle eingeladen zu einem einfachen Zmorge. Sodann versammelten sich alle Anwesenden auf der Pfadiheimwiese im Kreis um das Friedenslicht. Es hatte eine lange Reise hinter sich und wurde am Vorabend in Wien in einer Feier an über 1000 Jugendliche aus 21 Nationen weitergegeben. Es soll ein Zeichen sein in dieser Welt und jedem persönlich im Herzen mit Frieden erfüllen - ein Friede, der auch zu unseren Nächsten strahlt.

Mit diesem Wunsch wurde dann das Licht auch den anwesenden Delegationen weitergegeben, die sich alsdann auf die Heimreise machten

Friede in mir - Friede in dir.

8. Dezember. Da waren wir alle überrascht.

Dass die Roratefeier am 8. Dezember so viele Leute anzusprechen vermochte, hat alle überrascht und der Feiertag wurde tatsächlich zu einem Feiertag. Der anschliessende Zmorge in der Turnhalle wurde in sichtlich guter Stimmung von allen genossen.

Ein Fest für Jung und Alt

Kirchenfest zum Tag des Heiligen Martin in Schwende

Ein Jahr nach dem grossen Pfarreijubiläum wurde der Martinstag dieses Jahr wieder im vertrauten Rahmen gefeiert: Mit Liechtliumzug und Kinderfeier für die Kleinen und Festgottesdienst mit anschliessendem Apéro für die Erwachsenen.

Bereits am Vortag des Heiligen Martin durften die Kinder der Schule Schwende in altersdurchmischten Gruppen ihr eigenes „Räbeliechtli“ basteln. Vom Kindergarten bis zur 6. Klasse wurde eifrig ausgehöhlt, geschnitzt und verziert. Die Grösseren hatten zudem die Möglichkeit, mit Wachs- und Stoffresten eine Fackel herzustellen. Beim Eindunkeln versammelten sich die Familien an zwei verschiedenen Ausgangspunkten, um gemeinsam in langen Lichterzügen nach Schwende zu gehen. Dank des klaren Wetters waren sie weitherum sichtbar. Auch die anschliessende Kinderfeier war sehr gut besucht. Sie wurde durch die 2. Klasse von Beatrice Kölbener mitgestaltet. Die Schüler lasen die Geschichte des Heiligen Martin vor und hatten damit ihren ersten grossen Einsatz in der Kirche.

Nach der Feier scharten sich Jung und Alt um das reichhaltige Kuchenbuffet, das von der Frauen- und Müttergemeinschaft bereitgestellt wurde. Die Festgemeinde versammelte sich um das Feuer auf dem Kirchenplatz und liess diesen stimmungsvollen Abend ausklingen.

Am Mittwoch, dem eigentlichen Festtag, wurde dem Heiligen Martin in einem feierlichen Gottesdienst gedacht. Nach dem Einzug mit der neu restaurierten Kirchenfahne, begrüsste Pfarrer Lukas Hidber die Anwesenden mit den Worten: „So leuchtend und schön wie der heutige Tag war auch das Leben und Wirken den Heiligen Martin.“ Wir sollen aber nicht nur darüber staunen, sondern uns durch ihn anregen lassen, die Nöte unserer Mitmenschen mit offenen Augen zu sehen. Die Symbolkraft der Mantelteilung in Martins Geschichte gehe über die materiellen Dinge hinaus. Auch Freude und Leid lassen sich teilen, was den Menschen Orientierung und Sinn geben kann.

Das Kosaken-Vokalensemble „Russische Seele“ aus St. Petersburg verlieh der Feier eine besonders festliche Note. Mit ihren beeindruckenden, glockenreinen Stimmen erfüllten sie den Klangraum der Kirche und bereicherten den Gottesdienst in hohem Masse.

Nach der Messe war die Festgemeinde zum Apéro mit knusprig warmem Käsefladen eingeladen. Eine Einladung, der zahlreiche Kirchgänger folgten.

Zum Abschluss dieses Festtages lud der Pfarreirat Schwende zum alljährlichen Martini-Essen ein. Mit verschiedenen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern wurde bei „Gschwöllti ond Chäs“ die Geselligkeit gepflegt. Dieser Anlass bietet eine gute Gelegenheit Danke zu sagen. Danke für all die Arbeit, die unentgeltlich geleistet wird und ohne die ein so buntes Pfarreileben nicht möglich wäre.

Landeswallfahrt

Bei wunderschönem Wetter fand die Landeswallfahrt nach Einsiedeln statt. Gegen 4o Kinder und drei Car voller Gläubige haben sich auf den Weg gemacht, um einen frohen und geselligen Tag des Glaubens zu erleben

Ministrantenausflug

Trotz unsicherem Wetter erlebten unsere Minis einen abwechslungsreichen Miniausflug. Gestartet sind wir in der Hoferkirche, wo Pfarrer Lukas Hidber uns mit interessanten Details hinter die Kulissen führte. Anschliessend ging es ins Rheintal, wo wir nach der Erkundung der Burg Wichenstein mit gebratenen Würsten vom Feuer einen feinen Znacht geniessen konnten. Nach der kurzen Fahrt zum Hof Steigmatt erreichten wir unser Ziel zum Übernachten. Bei Spiel und Spass verbrachten wir einen lustigen Abend, bis es dann auch einmal Nachtruhe gab. Nur die Esel fanden keine Ruhe und machten sich die halbe Nacht bemerkbar. Am Morgen sah das Wetter besser aus als erwartet und so beschlossen wir, mit dem Schlauchboot nach Au zu paddeln. Von dort aus ging die Reise zum Minigolf. Nicht alle hatten dasselbe Gefühl für den Schläger, doch schlussendlich kamen alle ans Ziel. Nun aber war Zeit für die Weitereise zum Schlusspunkt des Tages. Auf der Strecke stieg noch unsere Mesmerin zu, die am Morgen in Schwende am Gottesdienst war. Und schon bald erreichten wir Brunnadern, wo uns das originelle Brogge-Kino mit dem Film "Hexe Lili - Die Reise nach Mandolan" empfing. Gestärkt mit Sirup, Popcorn und Glace ging es schlussendlich wieder nach Hause, wo wir müde und erfüllt mit vielen Eindrücken und Erlebnissen eintrafen.

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