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Erlebnistag für angehende Erstkommunikanten in Schwende

Bald ist es soweit und der grosse Tag ist da: Die Erstkommunion am 12. April. Vorher gilt es aber noch einige Vorbereitungen zu treffen. Dazu bot der Erlebnistag vom vergangenen Samstag den Kindern aus Brülisau und Schwende den passenden Rahmen.

Auf dem Weg zur Erstkommunion haben die 17 Drittklässler aus den beiden Pfarreien schon Einiges gelernt und erlebt. Nebst dem Religionsunterricht, wo das Thema ausführlich behandelt wird, durften sie im Januar bei einer Exkursion im Kloster Glattburg die klösterliche Hostienherstellung beobachten. Auch die Erneuerung des Taufgelübdes wurde bereits Anfang Jahr gefeiert und die Kinder wurden erstmals aktiv in die Gestaltung des Gottesdienstes eingebunden.

Erst am Vorbereitungstag erfahren die Kinder, unter welchem Leitspruch ihre Erstkommunion gefeiert wird. Zum Thema „Jesus – Brot des Lebens“ führte sie ihr Weg am Samstagmorgen zunächst in die Bäckerei Böhli AG. Dort durften sie unter fachkundiger Anleitung ein Brot in der Form einer Ähre backen und erfuhren dabei hautnah, wie aus einfachen Zutaten ein feines, knuspriges Brot entsteht.

Weiter ging es nach Schwende, wo auch die Eltern zur Gruppe stiessen. Bei einem einfachen Suppen-Zmittag erfuhren sie, was die Kinder am Morgen erlebt hatten. Während die Erwachsenen das reichhaltige Kuchenangebot geniessen durften, ging es für die Kinder weiter. Sie traten im Spiel „Montagsmaler“ in zwei Gruppen gegeneinander an und es wurde lautstark gewetteifert.

Am Nachmittag ging es kreativ weiter. Die Kirchendekoration wurde gestaltet und jedes Kind durfte mit seiner Begleitperson eine persönliche Kerze verzieren. In zwei Ateliers wurde gemalt, ausgeschnitten und dekoriert. Die Zeit verging wie im Flug und am Ende durften sich alle über ihre vollendeten Werke freuen. Die Schlussfeier in der Kirche bildete den besinnlichen Abschluss dieses erlebnisreichen Tages.

Stimmungsvoller Suppentag

Am vergangenen Sonntag fand in Schwende der allseits beliebte Suppentag statt. Nach dem Gottesdienst fanden sich Gross und Klein in der Turnhalle zum einfachen z‘Mittag ein.

Zunächst aber versammelte man sich in der Kirche und lauschte gespannt den Worten von Toni Kuster. Er liess zuerst den Weckruf eines Hahns erklingen, was vor allem bei den Kindern erstauntes Umherschauen auslöste. Der Hahn erinnert in der Bibel an den Verrat von Petrus. Die Fastenzeit erinnert uns wie ein krähender Hahn daran, dass wir alle Brüder und Schwestern sind und aufeinander achten sollen. Wo wir im Überfluss leben, mangelt es Menschen in armen Ländern am Allernötigsten. Das diesjährige Thema des Fastenopfers heisst denn auch: Weniger für uns, genug für alle.

Musikalisch umrahmt und bereichert wurde der Gottesdienst durch das Duo „Tobi und Dési“. Tobias Manser (Gitarre) und Désirée Bühler (Gesang) zauberten mit ihren gefühl- und schwungvollen Einlagen manchem Kirchgänger ein Lächeln ins Gesicht.

Beschwingt und froh ging es in der Turnhalle bei Suppe und Tee weiter. Die zahlreichen Kinder sorgten mit ihrem ausgelassenen Spiel für Heiterkeit und die Erwachsenen genossen entspannt das einfache Mittagessen. Auch das Dessertbuffet, welches jedes Jahr von fleissigen Kuchenbäckerinnen ausgestattet wird, fand grossen Anklang. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen, die diesen Anlass in irgendeiner Art unterstützen.

Der Erlös aus dem Suppentag kommt dem Pfarreiprojekt in Haiti zugute. Über 80 Prozent der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Ziel der Bemühungen ist es in erster Linie die Ernährung von Familien in ländlichen Gebieten zu sichern. Gärten werden angelegt und Wälder wieder aufgeforstet. Menschen werden ausgebildet, damit sie für ihre Rechte einstehen können. Die Lebensbedingungen der Familien sollen verbessert werden, um ihnen trotz der schwierigen Bedingungen vor Ort eine einfache Existenz zu ermöglichen.

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Zu Besuch in der Hostienbäckerei

Taufgelübdeerneuerung

Im feierlichen Gottesdienst haben unsere Erstkommunikanten am Fest Taufe Jesu JA gesagt zu ihrem Weg als glaubende und hoffende Menschen. Zugleich wurde die Pfarrei eingeladen, die Verbundenheit mit unseren Erstkommunikanten im Gebet zu pflegen.

Sternsingen

Vier gut gelaunte Sternsingergruppen sind am Freitagnachmittag, 9. Januar, von der Krippe in der Pfarrkirche aufgebrochen und haben den weihnächtlichen Segen zu den Schwendnern nach Hause gebracht. An dieser Stelle sei allen Kindern und Helfern gedankt, die diesen Brauch mit Sorgfalt gepflegt haben. Ein grosser Dank aber geht auch an alle, die die Sternsinger mit offenen Türen empfangen und mit einer Spende für ein Kinderprojekt in den Philippinen beschenkt haben.

Herzlichs Vergelts Gott.

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Start zu den Jubiläumsveranstaltungen hat Erwartungen übertroffen.

Mit rund 100 interessierten Gästen durften wir einen überaus spannenden, abwechslungsreichen und auch amüsanten Nachmittag erleben mit verschiedenen Referenten und Erzählern.

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