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Samstag, 9. Okt.

 

Landeswallfahrt mit Spezialprogramm für Kinder

Sonntag, 17. April 22

 

Erstkommunion

Platzreservation Wallfahrt nach Einsiedeln für Kinder

Detailprogramm (hier anklicken)

Wir freuen uns, wenn du dabei bist. Kinder ab der dritten Klasse sind herzlich eingeladen und können hier einen Platz reservieren (hier anklicken)

Die Anmeldung ist verbindlich. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit frohem Gruss

Toni

Dieses Jahr feiert die Pfarrei St. Mauritius Appenzell ihr 950-jähriges bestehen. Auf vielfältige Art wird die vielfältige Geschichte der Pfarrei diesen Herbst immer wieder zum Thema.

Feiern Sie mit und schreiben Sie mit an der der Pfarreigeschichte der nächsten Jahre. Werden Sie Teil einer Zeitreise von der Vergangenheit bis in die Zukunft der Pfarrei St. Mauritius!

Wir freuen uns auf gemeinsame Wegstücke und viele Begegnungen durch die Geschichte des “Moritz” und laden Sie herzlich ein, mit uns zu feiern.

Genauere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Geschichte des “Moritz” finden Sie hier.

Neue Schutzmassnahmen ab September

Ab sofort wird die Besucherzahl wieder auf 50 Personen beschränkt oder es wird ein Zertifikat verlangt. Detaillierte Infos erhalten Sie hier.

Gottesdienst von zu Hause

Das Gottesdienstangebot ist durch die Schutzmassnahmen eingeschränkt. Wem es nicht möglich ist, einen Gottesdienst in einer Kirche zu besuchen, der kann von folgenden Möglichkeiten auf dem Internet Gebrauch machen:

Kirche Appenzell (hier anklicken)

Kathedrale St.Gallen (hier anklicken)

Rückblick

Erntedank am Bettag

Im Gottvertrauen durften wir am Bettag den Erntedankgottesdienst bei trockenem Wetter auf dem Kirchplatz feiern. Mit festlichen Klängen umrahmten Christian Fritsche am Piano und Auryn Koster mit der Trompete den Gottesdienst vor der reich geschmückten Friedhofhalle . Zur Freude des Tages durften wir auch 4 neue Ministrantinnen aufnehmen. am Bettag sollen nicht nur schöne Worte formuliert werden, sondern auch ein Zeichen für das Leben: So pflanzten wir neben der Kirche eine Linde . Sie möchte ein Zeichen sein für Leben und Hoffnung. Der anschliessende Süssmostapero lud noch eine Weile zum Verweilen ein, bevor ein auffrischender Wind zum Aufräumen drängte.

Pflanzloch für Linde graben

Jahrzehnte stand der stolze Lindenbaum auf der Rückseite der Kirche in Schwende zwischen Kirchenmauer und Sakristei. Das aber hatte auch seine Schattenseite, nämlich die ständige Verschmutzung des Dachbereichs der Kirche und erste Anzeichen von Beschädigungen an der Kirchenmauer. Aus diesen Gründen hat der Kirchenrat beschlossen, die Linde zu fällen. Der Pfarrei aber ist die Nachhaltigkeit nicht erst in der heutigen Zeit ein Anliegen. Daher sollte unterhalb der Kirchenmauer eine neue Linde gepflanzt werden. Es musste nicht lange gefragt werden und ein Trupp Kinder unserer Ratsmitglieder machte sich sichtlich mit Begeisterung an die Arbeit, die tote Esche zu fällen und das Pflanzloch für die neue Linde zu graben. Dabei blieb es nicht ohne Schweisstropfen. Zum Dank aber genossen alle eine spendierte Glacé.

Eschböhlgottesdienst

Trotz der etwas unsicheren Witterung nahmen viele Gläubige den Weg zum Eschböhl auf sich und kamen per Auto, Velo oder zu Fuss zum sonntäglichen Berggottesdienst. Die Feier wurde vom Öhrli Chörli mit schönstem Jodelgesang mitgestaltet. Anschliessend lud der Pfarreirat zum Verweilen ein bei Schnitzelbrot, Würsten, Getränken und einem feinen Dessertbuffet.

"Wenn Engel reisen"

Am Freitagabend, 20. August, traf sich beim Pfarreiheim eine bunte Schar Ministranten. Alles war bereit, um den Teig für die Pizza am Abend und für den Morgenzopf zu bereiten. Anschliessend galt es anhand verschiedener Photos die Kirche zu entdecken. Nach einer feinen Pizza und lustigen, gemeinsamen Spielen hiess es dann Nachtruhe. Schon vor acht Uhr hiess es dann Platz nehmen zu einem feinem Frühstück, den Margrith und Lydia vorbereitet haben. Um halb zehn fuhren wir mit dem Sportbus ins Rheintal, wo ein grosses Schlauchboot auf uns wartete. Nach dem Einkleiden mit Schwimmwesten ging es los auf dem Binnenkanal. Die Minis aber warteten nicht lange und sie sprangen zur Abkühlung ins Wasser und liessen sich treiben. Am Mittag trafen wir bei einem Rastplatz ein, wo wir unsere Würste und zum Dessert Marshmallows brieten. Schliesslich ging es weiter bis Au, wo wir mit vereinten Kräften das Boot aus dem Kanal hievten. Von da fuhren wir nach Salmsach, wo wir das Weekend mit unseren Kickis im Pumptrack und beim Schwimmen im See beendeten. Nach einer feiner Glace ging es wieder in Richtung Schwende nach Hause, wo alle zufrieden, aber auch müde eintrafen.

Erstkommunion 2021

«Ich bin ganz aufgeregt und konnte kaum schlafen», sagt einer der Buben. «Jesus lädt uns zum ersten Mal an seinen Tisch ein», sagt ein Mädchen. Für die Schwendner Drittklässler war der 20. Juni ein spezieller Tag. Sie feierten auf dem Kirchplatz gemeinsam mit ihren Familien die Erstkommunion.

Bereits vor 9 Uhr finden sich die ersten beim Schulhaus ein. Erstes Traktandum: Kleiderkontrolle. Der verkehrt herum angezogene Kragen wird gerichtet, der offene Gürtel geknüpft, der Ärmel straffgezogen - nichts entgeht der Mesmerin.
Die Vorfreude ist spürbar, bald geht es los zum Marsch in Zweierkolonne Richtung Kirche, wo Eltern und Verwandte schon warten. Nun kommen Kreuz- und Fahnenträger und der Pfarreiseelsorger mit den Ministranten, um die Erstkommunikanten abzuholen. Nach dem Glockenschlag laden die Klänge der Bläserformation zum Marsch in Richtung Kirchplatz. Es ist eine festliche Stimmung und die Erstkommunikanten treten auf rund um den Altar. Das erste Kind, sichtlich ein wenig nervös, darf mit der Begrüssung den Gottesdienst eröffnen. Lieder, Texte, Geschichte und Gedanken gehen gemäss dem Motto dem Geheimnis der Eucharistie auf die Spur. Und es bleibt ein Geheimnis, das die 18 Kinder versammelt um den Altar das erste Mal feiern dürfen. Pfarrer Stephan Guggenbühl und Pfarreiseelsorger Toni Kuster verstanden es, eindrücklich und verständlich, die Herzen der Kinder zu öffnen für das Geheimnis des Abendmahles, sodass das Fest für die Kinder zum unvergesslichen Erlebnis wurde.

Mit dem Lied "Grosser Gott, wir loben dich" wurde am Schluss zum Segen übergeleitet. In froher Stimmung und auch erleichtert war nun Fototermin und frohe Begegnung mit den Liebsten.

Fronleichnamsfest

Bei strahlendem Sonnenschein konnte dieses Jahr in Schwende das Fronleichnamsfest gefeiert werden. Wegen den Coronavorschriften wurde der Gottesdienst mit vielen Pfarreiangehörigen auf dem Kirchenplatz gefeiert. Stephan Dähler, Provinzial derSteyler Missionare und Toni Kuster, Pfarreiseelsorger, gestalteten mit den Erstkommunikantenund den "Bombuebe" den Gottesdienst.

Gemeinsam mit den Fahnen- und Muttergottesträgern sowie den Erstkommunikanten, den Trachtenkindern und den Schützen zogen die Gläubigen anschliessend mit dem Allerheiligsten durch die frühlingshafte Landschaft von Altar zu Altar. Zum Lied «Grosser Gott, wir loben Dich» und den Schlusssegen versammelte man sich nochmals auf dem Kirchenplatz. Der anschliessende Applaus war sichtlich Ausdruck der Freude über die gemeinsame, stimmungsvolle Feier.

Besinnlich musikalischer Kapellenweg

Am Freitagabend, 28. Mai, machte sich eine bunte Schar in sommerlicher Abendstimmung auf den Kapellenweg unter dem Motto "Unser Glaube bewegt". Gestartet wurde bei der Bäckerei Loos in Weissbad. Der Weg führte dann in Richtung Schwendetal zu den Kapellen Antonius, Heilige Dreifaltigkeit, sowie Maria und Josef mit Jesus. Den Abschluss bildete die Pfarrkirche St.Martin. Bei jeder Station hielt man inne bei einem Gedanken, Gebet oder Lied. Begleitet wurden sie von einer gut gelaunten Kleinformation der Musikgesllschaft Harmonie Appenzell. Der Anlass in dieser neuen Form fand Zustimmung bei allen Beteiligten.

Erstkommunionvorbereitungstag

Gespannt versammelten sich unsere 22 Erstkommunionkinder am Samstagnachmittag auf dem Kirchplatz. Natürlich wusste man schon von vorherigen Jahren, dass dies ein besonderer Tag ist. Und so durften sich die Kinder in Kleingruppen aufteilen, wie es die Schutzmassnahmen erforderten. Mit einer Schatzkarte ausgerüstet machten sie die Gruppen anschliessend in verschiedene Richtungen auf den Weg, um ihren Posten zu suchen. Da gab es knifflige Aufgaben und Rätsel zu lösen, um die Informationen für den nächsten Posten zu erhalten. Dann ging es weiter, von Posten zu Posten. Um 17.00 Uhr war gemeinsam mit Mama oder Papa in der Kirche eine Feier, die die Gedanken weiter vertiefen und ermutigen wollte, weiter dem Geheimnis der Kommunion auf der Spur zu bleiben.

Expedition Bibel

Die Ausstellung "Expedition Bibel" im Kloster Maria der Engel war ein besonderes Erlebnis für unsere Schüler. Während bei anderen Ausstellungen meist der Hinweis „Bitte nicht berühren“ sichtbar und deutlich mitgeteilt wird, so gilt hier der Slogan: „Bitte berühren“. Die Schüler durften mit allen Sinnen auf eine spannende Entdeckungsriese in die Welt der Bibel eintauchen und da gab es wahrlich viel zu entdecken.

Taufgelübdeerneuerung

Am Fest Taufe Jesu haben wir mit unseren Drittklässler von neuem JA gesagt zu unserem gemeinsamen Glauben. .

Abholen des Friedenslichtes

Am Vorabend des 4. Adventssonntages wurde von Brülisau das Friedenslicht nach Appenzell überbracht. Eine Delegation der Schwendner Ministrantengruppe traf zur selben Zeit mit Laternen ausgerüstet in Appenzell ein. Dort wurde das Friedenslicht von Bethlehem in Empfang genommen und auf verschiedene Laternen verteilt. Anschliessend ging es mit ehrenvollem Auftrag zurück in die eigene Pfarrei nach Schwende, wo das Licht einen Platz in der Kirche erhält.

Adventsgeschichten im Kirchenstall

Dieses Jahr fand die erste Adventsgeschichte im Pfarrersgarten in Brülisau statt. Ein grosser Aufmarsch überraschte alle. Die zweite Geschichte in Schwende war dann leider gleich die letzte, da in der Zwischenzeit ein Veranstaltungsverbot verordnet wurde. Corina verstand es, in gekonnter Weise die Kinder anzusprechen und in Bann zu ziehen.

Erntedank

Am diesjährigen Erntedankgottesdienst der Pfarrei Schwende wurden in der mit Erntegaben liebevoll geschmückten Kirche auch die sieben neuen Ministranten willkommen geheissen.

Mit Freude und Stolz standen sie zum ersten Mal mit Pfarreiseelsorger Toni Kuster um den Altar und gestalteten den Gottesdienst feierlich mit. Nicht nur die reiche Ernte wurde aber verdankt, sondern auch viele Engagierte, welche in den letzten Jahren in der Pfarrei mitgewirkt und sie geprägt haben. So bedankte sich die Pfarrei bei den abtretenden Ministranten, der Lektorin Erika Rechsteiner, Maria Dörig vom Besucherteam und der Pfarreirätin Andrea Signer. Einen ganz speziellen Dank erhielt Margrith Signer, die in den letzten 13 Jahren als Mesmerin mit vollem Einsatz tätig war und nun etwas kürzer treten wird. Der anschliessende Apero mit frischem «Süessmoscht» rundete den schönen Abend ab.