Startseite

Aktuell

Kalender


***
100 Jahre Martinspfarrei - Auf den Spuren der Martinspfarrei im Schwendetal:
Kulturelles, Geschichtliches und Amüsantes am 25. Oktober (spannender Nachmittag mit Roland Inauen und Sandro Frevel)

***
Pfarreijubiläum mit Bischof Markus am 9. November mit Festgottesdienst und anschl. Brunch

***

Rückblick

Erntedank

Eine reich geschmückte Kirche mit wunderbaren Erntegaben liessen jeden Gottesdienstbesucher mit Dankbarkeit erfüllen. Es ist nicht und darf nicht selbstverständlich sein, dass es uns so gut geht. Reich sind wir wieder beschenkt worden. Ein herzliches Dankeschön auch unseren Bäuerinnen, die uns nach der Feier mit einem feinen Ernteapero beschenkt haben.

Das Minifäscht war dä Hit

Eschböhlgottesdienst

Eschböhlgottesdienst erstmals unter festem Dach

Am vergangenen Sonntag fand der seit bald 30 Jahren bekannte und beliebte Eschböhlgottesdienst statt. Wie letztes Jahr zeigte sich das Wetter launenhaft und nass. Dieses Jahr mussten sich die Verantwortlichen aber erstmals keine Gedanken zum Durchführungsort machen, da in das neu erstellte Eschböhlgaden ausgewichen werden konnte. Die Besitzerfamilie Graf stellte den Stall grosszügig zur Verfügung.

Trotz des unsicheren Wetters kamen die Leute in Scharen und die Plätze im Stall und im Aussenzelt waren schnell belegt. Sogar die Futterkrippe diente für einmal als Sitzgelegenheit. Der Jodelchor „Echo vom Kurzenberg“ stimmte mit drei Schellen zum Gottesdienst ein und begleitete die ganze Messe mit gepflegtem Gesang. Die 21 Männer und Frauen verstanden es, dem Anlass einen festlichen Rahmen zu geben.

Pfarrer Josef Fritsche erläuterte in seiner Predigt die „Bausteine zum glücklich sein“. Er zeigte verschiedene Ansätze auf, wie wir im Leben mehr Glück empfinden können. So sollen wir unter anderem jeden Morgen die Augen öffnen mit dem Bewusstsein, dass jeder Tag ein Geschenk ist und eine Vielzahl an Überraschungen bereithält. Wir sollen uns selbst nicht abwerten, uns aber auch nicht zu wichtig nehmen und versuchen die Dinge manchmal mit den Augen eines Kindes zu sehen.

Im Anschluss an den Gottesdienst bot sich den Anwesenden die Möglichkeit eines einfachen Mittagessens. Eine schöne Auswahl an Grilladen, Getränken und ein einladendes Kuchenbuffet luden die Gäste zum Verweilen ein. Grosser Dank gilt all den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie allen, die diesen Anlass auf andere Weise unterstützen.

Nächstes Jahr jährt sich der Eschböhlgottesdienst zum dreissigsten Mal. Ein guter Grund sich den ersten Sonntag im September freizuhalten.

Wer vermisst einen kleinen Schlüssel? Er wurde im Opferkörbchen gefunden. Der Besitzer melde sich bitte bei Margrith Signer 071 799 15 14.

Schuljahreröffnung

Glück und Segen für das neue Schuljahr

Gottesdienst zum Schulbeginn in Schwende

Wie schnell sie doch vergangen sind: Sechs Wochen ausspannen, reisen, geniessen… Die Sommerferien sind zu Ende und mit dem ersten Schultag geht für viele Kinder „Der Ernst des Lebens“ in eine neue Runde. Sei es in einer höheren Klasse, im Kindergarten oder gar in der ersten Klasse.

Auch in Schwende und Umgebung waren am Montagmorgen Gross und Klein zeitig auf den Beinen. Die neuen Tornister und Kindsgitäschli wurden mit Freude und sichtlichem Stolz getragen und gegenseitig bestaunt. In Schwende bekommt der erste Schultag durch den feierlichen Eröffnungsgottesdienst jeweils zusätzliche Bedeutung. Den Kindern, Eltern und Lehrern wird der Segen für ein erfolgreiches Schuljahr erteilt. Besonders für die Erstklässler, die namentlich erwähnt und nach vorne gebeten werden, ist es ein ganz besonderer Moment. Für sie beginnt mit dem heutigen Tag ein neuer Lebensabschnitt.

„Jetzt dörid me en Bank wiete hönne setze!“ so klang es, als die Kinder sich auf den Weg zur Kirche machten. In Schwende funktioniert die Sitzordnung in den Bankreihen - schön nach Klassen sortiert - seit jeher ohne das Zutun Erwachsener. Man sitzt einfach jedes Jahr eine Reihe weiter hinten. Die Lehrer/-innen unterstützten Toni Kuster bei der Gestaltung des Gottesdienstes. Anhand verschiedener Paar Schuhe gingen sie auf die vielen Facetten und Anforderungen ein, die der Schulalltag mit sich bringt: Der Bergschuh stand für die steilen und steinigen Wege, die uns schliesslich doch zum Gipfel führen. Die Sandalen symbolisierten die Offenheit und Leichtigkeit, mit welcher wir uns auf neues Wissen und neue Ideen einlassen sollen. Der Ausgangsschuh stellte dar, wie wichtig Umgangsformen sind um zu einem guten Arbeits- und Lernklima beizutragen.

Grosse Bereicherung erfuhr der Gottesdienst durch die musikalische Mitwirkung dreier Lehrer/-innen, die mit Klavier, Querflöte und Gitarre wunderbare Akzente setzten. Auch für den neuen Lehrer im Team, Tobias Manser (Gitarre), war heute ein besonderer Tag. Er übernahm seine ersten beiden Klassen in Schwende. Einst selbst in diesen Räumen zur Schule gegangen, freue er sich ganz besonders auf die neue Herausforderung. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Freude bei seiner anspruchsvollen Aufgabe.

Weitere Bilder in der Fotogalerie.